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The Story of R.Stones

Als Mick Jagger und Keith Richards im Herbst 1961 auf einem Bahnsteig irgendwo im Nirgendwo zusammen trafen und die Bekanntschaft aus Kindertagen auffrischten, ahnte wohl keiner der Beiden, was sie in Kürze auslösen würden. Beide stellten damals einzig ihre gemeinsame Liebe zu Rock 'n' Roll fest und beschlossen, sich gemeinsam Geklampfe um die Ohren zu hauen und Musik ihrer Stars Chuck Berry und Muddy Waters zu hören.

Das darauf in der elterlichen Wohnung statt findende Geklimper unter dem Bandnamen „Little Boy Blue and the Blue Boys“ mit Dick Taylor tröpfelte zunächst unspektakulär vor sich hin, bis die Band im gleichen Jahr auf den Gitarristen der Band 'Blue Inc.', Brian Jones traf. Nachdem die Bands etwas gemeinsam gespielt hatten, erkannte Jones das unssagbare Talent Micks und er war es, der Jagger kurzer Hand zum Leadsänger von Blue Inc. machte. Blue Inc. mit Mick Jagger als Sänger, Dick Taylor am Bass, Keith Richards und Brian Jones an den Klampfen und Ian Stewart am Schlagzeug spielten Songs ein, schickten sie zu den Labels, ernteten zunächst nur Absagen und verloren Dick Taylor, ergatterten aber immerhin die Chance, in dem Londoner Marquee Club zu spielen. Kurze Zeit vorher hatten sich die Band den heute legendären Namen 'The Rolling Stones' verpasst und der Auftritt im Marquee Club wurde ein Erfolg.

Im Jahr 1963 gelang es den Stones, einen 8-monatigen Dauervertrag bei dem Crawdaddy Club zu erhaschen und diese Konzerte waren es, die die Fangemeinde der Jungs stetig vergrößerte. Als eines Abends der Manager Andrew Loog Oldham einem Konzert der Stones beiwohnte, war das wohl der eigentliche Start des nicht enden wollenden Siegeszugs der Rolling Stones. Obgleich Oldham nicht besonders viel Ahnung von Musik hatte, erkannte er das Potential, was nicht nur in der Musik, sondern auch der theatralischen Art Jaggers begründete war, und beschloss, die Rolling Stones zu pushen. Als ihr Manager verwendete er in der Folgezeit sein ganzes Promotion- und Marketing-Geschick, um Jagger, Richards und Co. zu vermarkten. Und hatte Erfolg. Indem er die Rolling Stones bewusst als das gefährliche und rebellische Gegenstück der Beatles verkaufte, traf er den Puls der Zeit. Plötzlich hatten nicht nur Mädels Stars zum Anbeten, sondern auch Männer harte Jungs als Vorbilder – die Coversingle 'Come On' schoss sofort auf Platz 21 der UK Charts, die Scheibe 'It's All Over Now" ging kurze Zeit später in Null Komma Nichts auf Platz 1. Bis heute folgten den ersten Scheiben unzählige Number One Hits und die Anzahl der Goldenen Schallplatten und anderer Auszeichnungen sind kaum mehr zählbar.

 

 

28.06.2015 03:54

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