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Afrika

 

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Geschichte

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Afrika ist der zweitgrößte Kontinent. Er liegt zu beiden Seiten des Äquators der größere Teil nördlich.

Der nördlichste Punkt ist das Kap Ras Ben Sekka (Weißes Kap) in Tunesien 37°21' n.Br. der südlichste das Nadelkap Cape Agulhas in Südafrika 34°52' s.Br.) der westlichste das Kap Pointe des Almadies in Senegal 17°38' w.L. und der östlichste das Kap Ras Hafun auf der Somali-Halbinsel 51°23' ö.L.

Der Kontinent ist mit Asien durch die Landenge von Suez verbunden von Europa durch die 14 km breite Straße von Gibraltar getrennt. Die wenig zerklüftete Küste ist 30.500 km lang Inseln und Halbinseln bilden nur 5% des Kontinents.

Die geologische Grundeinheit des Festlandes ist der afrikanische Schild der Urgebirgszeit durch spätere gebirgsbildende Prozesse gebogen und gebrochen zu einer Reihe von Becken Wölbungen und tektonischen Schollen. Im Süden schließt sich das Kaapland an das durch die herzynische Auffaltung entstand und im Nordwesten das Atlasgebirge aufgefaltet im Verlauf der gebirgsbildenden Prozesse.

Für die Oberfläche von Afrika sind die ausgedehnten Ebenen und Bergplateaus charakteristisch durch Schwellen getrennt die im Norden und Westen eine Höhe von 22-500 m ü.b.M. erreichen im Süden und Osten 1500-2000 m.

Man teilt das Festland in drei geografische Gebiete ein: ein selbstständiges Gebiet ist das Atlasgebirge mit einer Länge von 2000 km. Den größten Teil des Festlandes nimmt das afrikanische Tafelland ein mit Sahara und Sudan dem Hochland von Oberguinea und Adamaoua dem Kongobecken der Kalahari dem Kaapland und Madagaskar. Am reichsten an Formen und am höchsten ist Ostafrika mit dem Äthopischen Hochland und dem Ostafrikanischen Gebirgsplateau mit Horst- und Vulkanmassiven Kratern und Plattformen.

Es gibt vier Klimazonen: die Äquatorialzone mit heißem und feuchtem Klima die Zone der äquatorialen Monsune mit einem heißen feuchten Sommer und warmen trockenen Winter die extrem trockene Zone der tropischen Passatwinde und die subtropische Zone.

Das Flußnetz ist am dichtesten in der äquatorialen Zone. Nach Süden und Norden nehmen die Flüsse ab. Der größte Teil der Ströme wird von Nioederschlägen gespeist. Etwa dfie Hälfte gehört zum Stromgebiet des Atlantischen Ozeans ein Drittel bilden abflußlose Gebiete. Die Seen sind meist tektonischen Urspriungs in den trockenen Gebieten gibt es eine Reihe von zeitweiligen Salzseen.

Besonderheiten Afrikas gegenüber den anderen Kontinenten

Der wärmste Kontinent. In der Aquatorialzone sind die durchschnittlichen Temperaturen während des ganzen Jahres 25 bis 28 °C in den Wüstengebiten bewegen sich die Temperaturen von -5 bis 55 °C.

Die Küste ist am wenigsten gegliedert ihre Länge (30.500 km) ist nur 1 56 mal größer als der Umfang eines Kreises mit der Fläche Afrikas.

 

28.06.2015 03:54

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