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Europa

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Europa

Europa erstreckt sich auf der nördlichen Halbkugel im Osten grenzt es an Asien in einer Länge von 3.500 km und ist eigentlich eine große Halbinsel des einheitlichen Festlandes Eurasien. Europa ist jedoch aus historischen und kulturellen Gründen ein selbständiger Kontinent. Sein Name entstand aus dem akkadischen "ereb" die Abenddämmerung oder "das Land wo die Sonne untergeht". Die Alten Griechen änderten den semitischen Namen in "Europe". Europa mißt mehr als 10 5 Mio. km2 das sind 7% der Fläche des Festlandes auf der Erde.

Der nördlichste Punkt des Festlandes ist Kap Nordkinn in Norwegen 71°o8' n.Br. am südlichsten liegt Punta Marroqui in Spanien auf der Straße von Gibraltar 35°58' n.Br. der westlichste ist Cabo da Roca in Portugal 9°29' w.L. und am östlichsten liegt die Mündung des Flusses Bajdarata in Karskoe more 68°41' ö.L.Die Länge der Küstenlinie ohne Inseln ist 37.900 km. Die Grenze zu Asien wird meistens am östlichen Fluß des Urals gezogen am Fluß Emba entlang ins Kaspische Meer.Den geologischen Kern des Kontinents bildet das alte Kristallmassiv Fennosarmatia das sich im Norden und Osten erstreckt. Von Süden und Südwesten umgeben es allmählich drei jüngere gebirgsbildende Systeme: das kaledonische Paläueuropa das variskische Mesoeuropa und das jüngste alpinische Neoeuropa im Süden.

An der verhältnismäßig bunten Oberfläche überwiegen weite Tiefländer. Sie erstrecken sich an der Küste des Atlantischen Ozeans des Nordmeeres und der Ostsee sie nehmen fast ganz Osteuropa ein. Im Norden steigen die Skandinavischen Berge auf im Osten das längste europäische Gebirge der Ural (2.500 km) und im Norden von Großbritannien das Schottische Hochland.Den mittleren und südlichen Teil des Kontinents bedecken Bergmassive verschiedenen Alters. Am höchsten ragen die Alpen und die Pyrenäen auf und breit die Karpaten und das Dinarische Gebirge. Gebirgssysteme nehmen auch die drei südlichen Halbinseln und die Inseln im Süden des Festlandes ein. Der nördliche Teil Europas und die höchsten Gipfel der Pyrenäen Alpen und Karpaten sind von Gletschertätigkeit gezeichnet. Im Süden des Festlandes und auf Island dauern Vulkantätigkeit und Erdbeben an.Das Klima wird entscheidende beeinflußt von der Lage des Kontinents in der gemäßigten Zone vom Atlantischen Ozean mit dem warmen Golfstrom im Westen und dem riesigen asiatischen Festland im Osten. Europa gehört zu vier Klimazonen. Die subpolare Zone nimmt eine kleine Fläche im Norden des Festlandes mit den anliegenden Inseln ein die subtropische Zone Südeuropa. Zwischen ihnen liegt die ausgedehnte gemäßigte Zone. Im Westen überwiegt das maritime Klima mit kleinen Unterschieden zwischen Sommer und Winter im Osten das kontinentale mit langem Winter und heißen Sommer. Die Temperaturen steigen von Norden nach Süden an und die Niederschläge von Osten nach Westen. Ein eigenes Klima haben die Gebirgszüge wo die Temperatur mit steigender Meereshöhe sinkt.Das Flußnetz ist dicht und gut ausgebildet. 4/5 der Festlandfläche gehören zum Stromgebiet des Atlantischen Ozeans 1/5 bildet das abflußlose Gebiet des Kaspischen Meeres. Seen nehmen etwa 168.000 km2 ein und haben verschiedenen Ursprung. Die größten sind Reste von Festland- und Hochgebirgsvergletscherung im Norden Europas und in der Alpenzone.

Besonderheiten Europas

Der Kontinent mit der größten horizontalen Gliederung - Inseln und Halbinseln bilden 30 4% der ganzen Festlandfläche.Europa hat die niedrigste durchschnittliche Meereshöhe von 340 m mehr als die Hälfte der Oberfläche wird von Ebenen bis 200 m Höhe gebildet.Zusammen mit Asien bildet Europa den riesigen Kontinent Eurasien. Beide Festländer sind durch eine 3500 km lange künstliche Grenze verbunden.

Georaphie

Europa ist nach Ozeanien nicht nur der kleinste, sondern mit einer mittleren Höhe von 230 m auch der flachste Kontinent. Die großen Ebenen wie die russische Steppe kontrastieren mit den Gebirgsketten, die - geologisch gesehen - vor kurzem entstanden sind wie die Pyrenäen, die Alpen und der Kaukasus, die jeweils über 3000, 4000 und 5000 m hoch sind.

Von den Pyrenäen zum Ural

Auch wenn Europa als einer der sechs Kontinente angesehen wird, ist es nicht mehr als ein kleiner Teil des euroasischen Kontinents. Zwei Drittel seiner Fläche bestehen aus Ebenen, zu denen die große nordeuropäische Ebene gehört, die sich über 2000 km von der französischen Atlantikküste bis zum Uralgebirge erstreckt., Bei den Gebirgsketten innerhalb dieser Ebene handelt es sich um geologisch alte Gebirge, die daher zumeist nicht höher als 2000 m sind. Darunter befinden sich die Gebirge der britischen Inseln und Skandinaviens, das französische Zentralmassiv und der deutsche Schwarzwald. Im Süden liegen die großen europäischen Gebirgszüge. Von West nach Ost sind dies das Kantabrische Gebirge, die Pyrenäen, die Alpen, der Apennin, die Karpaten und der Kaukasus über eine Strecke von 1000 km vom Kaspischen bis hin zum Schwarzen Meer hin; zu ihm gehören beeindruckende Gipfel wie dessen höchster Berg Elbrus, mit 5842 m das Dach des Kontinents, oder der Kasbek.

Fjorde

Die 12 000 Jahre alten Fjorde an der Westküste Norwegens werden als die repräsentativsten geologischen geologischen Elemente in der skandinavischen Landschaft angesehen. Ihr Ursprung geht auf die letzten Eiszeiten zurück, als das Meer die von den Gletschern geschaffenen Räume an der Atlantikküste auffüllte. Diese enormen Einbrüche erstrecken sich zuweilen über hunderte Kilometer und sind von Klippen gesäumt, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind. Die Fjorde sind zwar durchschnittlich 305 m tief, können aber bis 1350 m tief unter den Meeresspiegel reichen.

Geologische Geschichte von Europa

Die Geschichte des europäischen Kontinents begann vor etwa drei Milliarden Jahren, doch erst vor 540 Millionen Jahren nahm der Kontinent seine aktuelle Gestalt an. Die älteste Region ist die skandinavische Halbinsel, die sich auf der finno-skandinavischen Platte befindet und im Präkambrium entstand. Mit dem Auftreten der Eiszeit in diesem Gebiet brach die Veränderung des Bodenprofils ab, da sie zur Entstehung von Fjorden und zur Erosion der Oberfläche führte. Zur zweitältesten geologischen Region zählt das Gebiet zwischen Südwest-Frankreich, England und Westrußland. Die vorherrschende Materie besteht aus Sedimentgestein, auf dem die Große Europäisch Ebene mit sehr fruchtbaren Böden ruht. Das letzte der ältesten Gebiet ist jüngeren Datums und entspricht dem Süden des Kontinents.

Vor etwa 40 Millionen Jahren führte die Kollision der afrikanischen und der euroasischen Platte zur Bildung der bedeutendsten Gebirgssysteme Europas - von den Pyrenäen bis hin zum Kaukasus. Die Gebirgsbildung ist noch nicht abgeschlossen, wie die Erdbeben beweisen, zu denen es in der Region - vor allem in Griechenland, auf dem Balkan und in Italien - sporadisch kommt.

Auf italienischem Gebiet liegen einige der wenigen in Europa noch aktiven Vulkane wie der Ätna oder der Stromboli. Ebenfalls aktive Vulkane gibt es auch in Island, das genau unterhalb des arktischen Polarkreises und am Berührungspunkt von euroasischer und nordamerikanischer Platte liegt. Diese Kollision äußert sich in Form von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Geysiren.

 

 

28.06.2015 03:54

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