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Süd-Amerika

 

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Geschichte

Südamerika erstreckt sich auf der westlichen Halbkugel zu beiden Seiten     des Äquators der Hauptteil südlich davon. Mit einer Fläche von 17 843.000 qkm is es der viertgrößte Kontinent. Mit Nordameriak ist er durch den schmalen Isthmus von Panama (48 km breit) verbunden.

Der nördlichste Punkt des Festlandes ist Punta Gallinas auf der Peninsula do Guajira in Kloumbien 12°27' n.Br. der südlichste ist Cabo Forward an der Magalhaes-Straße 53°54' s.Br. der westlichste Punta Parinas in Peru 81°22' w.L. und der östlichste Cabo Branco in Brasilien 34°45' w.L.

Die Küste istv wenig gegliedert nur im Süden und Südwesten etwas mehr. Die Küstenlinie ist 28.700 km lang Inseln und Halbinseln bilden 1 1% des Kontinents.

Die älteste geologische Einheit des Festalndes ist der breite brasilianisch-guyanische Schild aufgebaut aus ältesten Gesteinen und eruptiven Tiefenkörpern geteilt durch eine tiefe Senke in der der Amazonas fließt. Entlang dem ganzen westlichen Rand des Kontinents wurde im Tertiär und Quartär die Zone der südamerikanischen Kordilleren der Anden aufgefaltet wo bis heute die vulkanische Tätigkeit anhält.

Die ausgeprägteste Oberfläche hat der schmale Streifen der hochgehobenen und parallel angeordneten Gebirgszüge der Anden die eiune ganze Reihe von Kesseln und Bergplateaus einschließen. Macizo de las Guyanas im Norden und Planalto Brasileiro im Osten sind bedeutend niedriger ihre Oberfläche  trägt Anzeichen von Verwitterung. Zwischen diesen orographischen Komplexen erstrecken sich die weiten Tiefebenen von Amazonas Orinoco und La Plata.

Klimatisch gehört der wesentliche Teil von Südamerika zur tropischen und subtropischen Zone. Der schmälere südliche Teil liegt im gemäßigten Klima. Der Küstenstreifen von Peru und Nordchile ist Küstenwüste. In den Anden wechselt das Klima mit der ansteigenden Meereshöhe. Die Patagonischen Anden im Süden sind stark vereist.

Das Flußnetz ist sehr gut ausgebildet und gehört zu den dichtesten der Weltr. Der Großteil der Flüsse wird aus Niederschlägen versorgt und ist desdhalb abhängig vom Klima. Der größte Teil der Flüsse gehört zuum Stromgebiet des Atlantischen Ozeans er nimmt die ganzen Tiefebenen und die Gebiete der Mittelgebirge ein 88% der Oberfläche. In den Pazifischen Ozean münden nur die STröme aus den westlichen Anden. Seen gibt es verhältnism´ßig wenig. In der Andenregion kommen typische abflußlose Becken vor die sogenannten Bolsone und große Salzsümpfe die Salare. Im Süden entstanden Seen mit Gletscherursprung an der nördlichen und östlichen Tieflandküste sind Lagunenseen.

Das Relief Südamerikas wird zum großen Teil durch die Anden bestimmt, die sich von Venezuela bis in das südliche Chile parallel zum Pazifik ausdehnen. Westlich der Kordilleren sind es nur rund zehn Kilometer bis zur Küste. Östliche befindet sich ein riesiges Schwemmland (Orinoco-, Amazonas- und Parana-Becken), das durch die Hochebenen von Guyana und von Brasilien begrenzt wird.Mittelamerika ist eine zwischen dem Karibischen Meer und dem Pazifischen Ozean gelegene Landenge mit Gebirgslandschaft.

Plattenkollision

Süd- und Mittelamerika zeichnen sich durch Gebiete aus, in denen sich die tektonischen Platten heftig aneinander reiben. An der Pazifikküste schieben sich die Nazsaplatte und die Kokosplatte unter die Südamerikanische Platte und die Antillen. Durch die Hitze des Erdinneren schmelzen die Ozeanplatten in dem Maße, in dem sie sich unter die Kontinentalplatten schieben. Die dadurch entstehende Magma tritt durch eine Vielzahl von Vulkanen an der Erdoberfläche. Das Aufeinandertreffen dieser Platten verursachte die großen Erdbeben in Südamerika (Chile 1960; Peru 1970) und Mittelamerika (Nicaragua 1972; Guatemala 1976; Mexiko 1985; El Salvador 2001).

Die Anden, das Rückgrat Südamerika

Mit einer Länge von 7 500 km und einer maximalen Erhebung von 6 960 m auf dem Aconcagua-Gipfel sind die Anden die größte Gebirgskette der Welt, wenn man von den großen Bergketten Zentralasiens absieht. Die Anden liegen sehr nahe an der Pazifikküste und an zahlreichen Stellen teilen sie sich in zwei oder sogar drei parallele Gebirgszüge, insbesondere in Kolumbien, Peru und Bolivien. Die hohen Regionen unter diesen parallelen Gebirgsketten werden als Hochebene bezeichnet und erreichen mitunter mehr als 5 000 m Höhe.Die Anden entstanden im Kreidezeitalter als Folge der Subduktion der Pazifischen Platte unter die Amerikanische Platte. Die tektonischen Kräfte, die diese Kollision verursachten, sind heute der Grund für die Vulkanausbrüche und Erdbeben, die die Andenländer regelmäßig erschüttern.Aufgrund der Höhe und der Längsausrichtung beeinflußt das große Andengebirge auch in gewissem Umfang das Klima.

Gestaltendes Klima

Die Morphologie des südamerikanischen Kontinents wurde entscheidend durch das Klima geprägt. Die nachfolgende Karte zeigt die Niveauveränderungen der Meere und der Kontinentalmasse im Zuge der aufeinanderfolgenden (kalten) Eiszeiten und der (warmen) Zwischeneiszeiten.Während der Zwischeneiszeit stieg der Meeresspiegel aufgrund der zunehmenden Temperaturen und überschwemmte beriete Gebiete des Amazonas- und Parana-Beckens. Während der Eiszeit froren dagegen Ozeane und verursachten eine Senkung des Meeresspiegels sowie das Auftauchen von Gebieten, die heute im Meer versunken sind. Eine weitere Folge der Eiszeit war die Entstehung zahlreicher großer Glazialseen. Heute noch sind die Überbleibsel von Seen zu beobachten, die im Laufe der Wisconsin-Eiszeit gebildet wurden, wie der Titicacasee in Peru oder aber der Lago Buenes Aires, der Largo Argentino oder der Lago Viedma in Argentinien, von denen noch viele von riesigen Gletschern gespeist werden.

Eisfelder (Patagonien)

Neben den enormen gefrorenen Wassermassen der Antarktis und Grönlands sind die Eisfelder von Patagonien das größte kontinentale Eisreservoir der Welt. Sie nehmen eine Fläche von 17 000 km2 ein und verteilen sich zwischen Chile und Argentinien im äußersten Süden der Anden. Aus diesem gewaltigen Eisplateau entstanden 47 Gletscher: 34 in Richtung des Pazifiks und 13 in Richtung des Atlantiks.

 

28.06.2015 03:54

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